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Widerstand fühlen, wenn uns jemand einen Vorschlag macht: Vielleicht fühlen wir uns sogar richtig bockig.
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„Aber“: Wir antworten viel mit „aber“, vielleicht beginnen wir auch mit „Aber das Problem ist …“
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Angucken: Wir betrachten immer wieder das Problem. Fies gesagt, bewundern wir es fast.
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In Unterhaltungen mit anderen reden wir immer wieder über das Gleiche, immer wieder über das Problem.
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Vor allem durch bewusst machen und nett zu uns sein.
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Wir können uns erstmal bewusst machen, dass wir am Problem kleben.
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Als nächstes können wir uns bewusst machen, ob wir das Problem überhaupt lösen wollen, bzw. loswerden wollen. Vielleicht trifft es das auch besser: Wir könnten es kritisch hinterfragen.
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Nett zu uns sein: Vielleicht ist noch nicht der richtige Zeitpunkt da, um das Problem zu lösen. Vielleicht sind wir aus den eingangs genannten Gründen noch nicht bereit.
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Akzeptieren: Wahrscheinlich fällt uns beides erstmal nicht leicht: einzusehen, dass wir das Problem länger festgehalten haben. Und ggf. genauso: einzusehen, dass wir noch gar nicht bereit sind, dass es gelöst wird.
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Wenn es geht: Anschauen, ob es uns eigentlich um das beschriebene Problem geht oder eigentlich um etwas Tieferes oder etwas ganz anderes, von dem wir uns ablenken wollten.
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Das Problem aufschreiben, aufmalen, skizzieren, je nachdem, was uns liegt
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Und wenn wir dann merken, dass wir es tatsächlich angehen wollen, genau dann auch in den Lösungsmodus schalten. Und das muss dann ja nicht alleine sein: Je nachdem kann das mit Freunden, Bekannten, Kollegen oder auch mit professioneller Unterstützung sein.
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