Natürlich ist es toll, wenn wir uns so richtig Zeit für uns nehmen können. Ich hatte ja zum Beispiel so richtig digital detox und ganz viel Zeit für mich in meinen Weihnachtsferien.
Oder in Ruhe Yoga machen, draußen spazieren gehen oder was auch immer du gern machst.
 
Aber wie funktioniert das so richtig im Alltag?
 
Nicht jede oder jeder von euch wird diverse Routinen in den Alltag integriert haben, bei denen du für dich sorgst, sowas wie Yoga jeden Morgen.
Und selbst wenn du das machst: Auch mitten am Tag können wir Mini-Ruheinseln immer mal spontan gebrauchen.
 
Deswegen erkläre ich dir jetzt eine meiner Lieblingsübungen, die ich im Moment mache. Eine Mini-Meditation sozusagen. Oder Atemübung. Oder wie auch immer du das nennen möchtest. Das Tolle daran ist, dass du echt keine Erfahrung dafür brauchst – und dass sich das auch für Leute eignet, die mit Meditation echt nichts am Hut haben. Aber ich hab die Übung auch einigen gezeigt, die viel meditieren – also eignet sie sich wirklich für alle.
 
 
Falls dir ein Video dazu lieber ist, kannst du auch in meiner „Liebe was du tust“-Facebookgruppe vorbeischauen. Da hatte ich jetzt ja für eineinhalb Monate so gut wie jeden Abend eine Session gemacht, im Rahmen von „Motiviert und gemeinsam statt in Winterstarre und einsam“ und die Videos kannst du dir alle noch anschauen.
 
 
So, los geht’s:
Du kannst das im Stehen oder im Sitzen machen, mit offenen oder geschlossenen Augen. Achja, falls du gerade beim Podcastfahren zum Beispiel Auto fährst, machst du natürlich nicht mit 😉  Hör dir dann einfach an, wie das geht und probier das später aus.
 
Lege deine Handflächen vor deiner Brust gegeneinander, so wie du das vielleicht selbst vom Yoga kennst oder schonmal bei jemandem gesehen hast, beim „Om“. Also zeigen die Fingerspitzen nach oben und die Handflächen liegen aufeinander. Gar nicht so leicht zu erklären – schau dir sonst einfach das Bild von dieser Podcastfolge an.
Deine Hände sind also mittig vor deiner Brust, auf Herzhöhe.
Beim Einatmen geht eine Hand gerade nach unten, also bleibt die Handfläche genauso ausgerichtet wie vorher, bis auf Höhe deines Bauches. Die andere Hand geht genauso gerade nach oben.
Beim Ausatmen treffen sich beide Hände wieder auf Brusthöhe.
 
Probier die Bewegung einfach mal aus.
 
Beim nächsten Atemzug kannst du entscheiden: Machen die Hände wieder die gleiche Bewegung oder wechselst du sie ab, also geht die andere Hand nach unten?
 
So, jetzt, wo du weißt, wie das geht, fangen wir an und wir machen das ganze fünf Atemzüge lang.
Ich leite das jetzt nicht weiter an, weil du weißt, wie das geht und ich es wichtiger finde, dass du in deinem eigenen Tempo atmest.
Falls du eher schnell atmest und ich gleich noch nicht weiter spreche, wenn du schon fertig bist, lass deine Hände einfach noch aufeinander liegen und atme normal weiter. Und falls du sehr langsam atmest, mach einfach die Übung zu Ende.
 
So, los geht’s … (Übung machen)
 
Du kannst das morgens als Start in den Tag machen oder abends, zum Beispiel als Übergang vom Arbeiten in die Freizeit. Oder zwischendurch, wenn du deine Mini-Ruheinsel im Alltag brauchst.
 
Ich hab das wirklich auch schon mit Leuten gemacht, die gar nicht meditieren, zum Beispiel auch in Kundentermine integriert. Wenn du dich mehr mit dem Thema auseinandersetzt, würdest du vielleicht sagen, dass das eine Übung ist, bei der du dich erdest.
Ich hab aber auch schon erklärt, dass es etwas ist, bei dem du einfach für einen – oder fünf – Momente bewusst atmest und deinen Körper wahrnimmst
 
Wie kannst du das in deinen Alltag integrieren?
 
Ich freu mich, wenn du mir das erzählst, als Kommentar bei den entsprechenden Posts bei Social Media.
Teil gern auch mit mir, wie du für deine Mini-Ruheinseln im Alltag sorgst.
 
 
Be happy and be light
 
 
Deine Janina
 
 

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